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Football-Spektakel "Super Bowl" sorgt für zwei Millionen verkaufte HD-Fernseher
Das US-amerikanische Finale der Football-Profiliga, der "Super Bowl", soll nach einer aktuellen Studie wieder für einen gehörigen Schub beim Absatz hochauflösender Flat-TVs sorgen.
Die Verbände Consumer Electronics Association (CEA) und Sports Video Group (SVG) legten am Freitagmittag (Ortszeit) in Arlington eine Untersuchung vor, wonach in diesem Jahr 2,4 Millionen Flachbildfernseher - in vielen Fällen nebst HD-Abonnement - alleine durch sportliche Topereignisse verkauft werden. Nach dem "Super Bowl" folgen verschiedene College-Sportarten und die Baskeball-Liga NBA. Nach CEA-Angaben werden in den kommenden zwölf Monaten 2,2 Milliarden US-Dollar (1,5 Milliarden Euro) über die Bildschirme sowie Zubehör wie Wandhalterungen, HDMI-Kabel oder universelle Fernbedienungen generiert.
Jeder fünfte Zuschauer wird in diesem Jahr laut Studie auch ein Notebook mit Internet-Zugang neben dem Fernseher stehen haben, um einen Überblick über andere Ergebnisse zu erhalten oder Wetten abzuschließen. 12 Prozent wollen dafür einen stationären PC in anderen Räumen der Wohnung oder des Hauses einsetzen, 13 Prozent greifen auf ein Mobiltelefon zu diesem Zweck zurück. Auch diese Tendenz könnte den Absatz mittelfristig ankurbeln, vermutet die CEA. Moderne Fernseher mit Browser und direktem Internet-Zugang über WLAN oder Ethernet sind (noch) teuer und zudem selten zu finden.
quelle: s&k
Das US-amerikanische Finale der Football-Profiliga, der "Super Bowl", soll nach einer aktuellen Studie wieder für einen gehörigen Schub beim Absatz hochauflösender Flat-TVs sorgen.
Die Verbände Consumer Electronics Association (CEA) und Sports Video Group (SVG) legten am Freitagmittag (Ortszeit) in Arlington eine Untersuchung vor, wonach in diesem Jahr 2,4 Millionen Flachbildfernseher - in vielen Fällen nebst HD-Abonnement - alleine durch sportliche Topereignisse verkauft werden. Nach dem "Super Bowl" folgen verschiedene College-Sportarten und die Baskeball-Liga NBA. Nach CEA-Angaben werden in den kommenden zwölf Monaten 2,2 Milliarden US-Dollar (1,5 Milliarden Euro) über die Bildschirme sowie Zubehör wie Wandhalterungen, HDMI-Kabel oder universelle Fernbedienungen generiert.
Jeder fünfte Zuschauer wird in diesem Jahr laut Studie auch ein Notebook mit Internet-Zugang neben dem Fernseher stehen haben, um einen Überblick über andere Ergebnisse zu erhalten oder Wetten abzuschließen. 12 Prozent wollen dafür einen stationären PC in anderen Räumen der Wohnung oder des Hauses einsetzen, 13 Prozent greifen auf ein Mobiltelefon zu diesem Zweck zurück. Auch diese Tendenz könnte den Absatz mittelfristig ankurbeln, vermutet die CEA. Moderne Fernseher mit Browser und direktem Internet-Zugang über WLAN oder Ethernet sind (noch) teuer und zudem selten zu finden.
quelle: s&k