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Bewegung in Hessen
Katze aus dem Sack?
Vorstand und Fraktion der hessischen SPD beraten heute über die Möglichkeiten einer Regierungsbildung. Die Partei- und Fraktionsvorsitzende Andrea Ypsilanti hat ein Statement im Anschluss an die Sitzungen angekündigt. Bisher zeichnet sich keine Mehrheit im Landtag für eine Regierungsbildung ab. Für die Wunschpartner CDU und FDP gab es bei der Wahl am 27. Januar ebenso wenig eine Mehrheit wie für Rot-Grün. Ypsilanti beharrt auf ihrem Anspruch, Ministerpräsidentin zu werden.
"Warum soll jemand, der diese Partei zusammengeführt hat, der einen hervorragenden Wahlkampf gemacht hat, der ein wirklich neues Programm aufgelegt hat, der persönlich soviel Zustimmung gekriegt hat - auch in den persönlichen Werten -, warum soll der verzichten zugunsten einer Partei, die abgewählt wurde?", sagte Ypsilanti in der ARD. "Das wäre sehr, sehr schlecht zu vermitteln", fügte sie hinzu. Die SPD landete bei der Landtagswahl im Januar mit 36,7 Prozent auf Platz zwei, knapp hinter der CDU mit 36,8 Prozent.
FDP schweigt
Die Wahrscheinlichkeit einer großen Koalition in Hessen ist laut Ypsilanti gering. Eine Zusammenarbeit mit der CDU sei "fast ausgeschlossen", auch wenn man miteinander reden müsse. Auch mit der FDP gebe es leider keine Gesprächsbasis. Auf einen Brief mit einem Gesprächsangebot hätten die Liberalen nicht reagiert. Ob Ypsilanti bereit ist, sich mit den Stimmen der erstmals im Landtag vertretenen Linken zur Ministerpräsidentin wählen zu lassen, ist noch nicht entschieden.
quelle: ntv
Katze aus dem Sack?
Vorstand und Fraktion der hessischen SPD beraten heute über die Möglichkeiten einer Regierungsbildung. Die Partei- und Fraktionsvorsitzende Andrea Ypsilanti hat ein Statement im Anschluss an die Sitzungen angekündigt. Bisher zeichnet sich keine Mehrheit im Landtag für eine Regierungsbildung ab. Für die Wunschpartner CDU und FDP gab es bei der Wahl am 27. Januar ebenso wenig eine Mehrheit wie für Rot-Grün. Ypsilanti beharrt auf ihrem Anspruch, Ministerpräsidentin zu werden.
"Warum soll jemand, der diese Partei zusammengeführt hat, der einen hervorragenden Wahlkampf gemacht hat, der ein wirklich neues Programm aufgelegt hat, der persönlich soviel Zustimmung gekriegt hat - auch in den persönlichen Werten -, warum soll der verzichten zugunsten einer Partei, die abgewählt wurde?", sagte Ypsilanti in der ARD. "Das wäre sehr, sehr schlecht zu vermitteln", fügte sie hinzu. Die SPD landete bei der Landtagswahl im Januar mit 36,7 Prozent auf Platz zwei, knapp hinter der CDU mit 36,8 Prozent.
FDP schweigt
Die Wahrscheinlichkeit einer großen Koalition in Hessen ist laut Ypsilanti gering. Eine Zusammenarbeit mit der CDU sei "fast ausgeschlossen", auch wenn man miteinander reden müsse. Auch mit der FDP gebe es leider keine Gesprächsbasis. Auf einen Brief mit einem Gesprächsangebot hätten die Liberalen nicht reagiert. Ob Ypsilanti bereit ist, sich mit den Stimmen der erstmals im Landtag vertretenen Linken zur Ministerpräsidentin wählen zu lassen, ist noch nicht entschieden.
quelle: ntv