Conny-Dash
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| Die Dreambox 8000 ist da. Mit DVD-Brenner, Festplatte und bis zu vier HDTV-Tunern verspricht der Linux-Receiver digitale TV-Erlebnisse der Superlative. Bei Redaktionsschluss hatten sich die Geräte nur in kleinen Stückzahlen in den Handel verirrt. Bis zum Erscheinen dieser SAT+KABEL will der Hersteller den Versorgungsengpass aufgrund der „unerwartet großen Nachfrage“ aber beseitigt haben. Aufrüstwahn - Standardversion für 1.000 Euro Die Standardversion der Box kommt trotz hohem Einstiegspreis von 1.000 Euro ohne Festplatte und optisches Laufwerk zum Kunden, dafür aber mit zwei Empfangsteilen für hochauflösenden Satellitenempfang und A OLED-Display. Für die Komplettausstattung mit DVD-Brenner und 500-GByte-SATA-Festplatte sind etwa 1.150 Euro zu veranschlagen, zusätzliche Twin-Tuner reißen mit erwarteten Preisen unter 100 Euro kein größeres Loch mehr ins digitale Budget. Wie bei der kleineren Dreambox 800 erledigt ein Installations-Assistent sämtliche Grundeinstellungen von der Antennenkonfiguration (DiSEqC 1.0/1.1/1.2/USALS) über Suchlauf und Display-Konfiguration bis hin zur Einbindung ins Netzwerk über kabelgebundenes LAN oder die integrierte WLAN-Antenne im Mini-PCI-Format. Letztere scheiterte im Test manchmal an der Zuweisung einer IP-Adresse. User klagen in Foren über ähnliche Schwierigkeiten. Reproduzierbar ließ sich in der Redaktion durch einen Reboot des DSL-Routers Abhilfe schaffen. |
Sat & Kabel - Magnus