dreamer7020s
"Switch"-Parodist Kessler: Zu viel Respekt vor ARD-Moderator Plasberg
ProSieben mit Comedy-Jahresrückblick
Für den Comedian Michael Kessler (41, "Switch Reloaded") sind die TV-Jahresrückblicke eine Parodie auf sich selbst. "Dieses Jahr auf jeden Fall. Da gibt es dieses absurde Duell zwischen Johannes B. Kerner und Günther Jauch am gleichen Abend. Aber nur 'Switch' widmet sich schonungslos den großen Themen des Jahres", sagte Kessler dem Nachrichtenmagazin "Der Spiegel". Die Sendung ist am kommenden Dienstag (9. Dezember) um 21.15 Uhr zu sehen.
Der 41-jährige hat mitunter Schwierigkeiten, die persiflierten Opfer gekonnt in Szene zu setzen. Oliver Pocher beispielsweise sei "sehr schwierig, auch für die Maske. Er hat ein glattes Gesicht", sagte Kessler. Zudem glichen sich die Akteure einander an, es gebe eine ungesunde Uniformität. "Aber bei Pocher habe ich doch was Eigenes gefunden. Er findet sich vor allem selbst lustig", sagte der Comedian. Es sei außerdem schwieriger, jemanden zu parodieren, den man schätzt. "Ich habe mich auch an Frank Plasberg probiert. Da war ich mit mir nicht so zufrieden. Vielleicht hatte ich zu viel Respekt. Florian Silbereisen fällt mir leichter".
quelle: satundkabel.de
ProSieben mit Comedy-Jahresrückblick
Für den Comedian Michael Kessler (41, "Switch Reloaded") sind die TV-Jahresrückblicke eine Parodie auf sich selbst. "Dieses Jahr auf jeden Fall. Da gibt es dieses absurde Duell zwischen Johannes B. Kerner und Günther Jauch am gleichen Abend. Aber nur 'Switch' widmet sich schonungslos den großen Themen des Jahres", sagte Kessler dem Nachrichtenmagazin "Der Spiegel". Die Sendung ist am kommenden Dienstag (9. Dezember) um 21.15 Uhr zu sehen.
Der 41-jährige hat mitunter Schwierigkeiten, die persiflierten Opfer gekonnt in Szene zu setzen. Oliver Pocher beispielsweise sei "sehr schwierig, auch für die Maske. Er hat ein glattes Gesicht", sagte Kessler. Zudem glichen sich die Akteure einander an, es gebe eine ungesunde Uniformität. "Aber bei Pocher habe ich doch was Eigenes gefunden. Er findet sich vor allem selbst lustig", sagte der Comedian. Es sei außerdem schwieriger, jemanden zu parodieren, den man schätzt. "Ich habe mich auch an Frank Plasberg probiert. Da war ich mit mir nicht so zufrieden. Vielleicht hatte ich zu viel Respekt. Florian Silbereisen fällt mir leichter".
quelle: satundkabel.de